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Der Berliner Energietisch hat es geschafft. Für das Volksbegehren des Berliner Energietisches haben in den letzten vier Monaten insgesamt 265.000 Berlinerinnen und Berliner unterschrieben. Dies ist nicht nur ein großer Erfolg für den Energietisch sondern auch für die Berlinerinnen und Berliner, die nun über die zukünftige Energieversorgung in ihrer Stadt entscheiden können. Das Ergebnis zeigt aber auch den Wunsch nach einer sozial-ökologischen Energiewende und die Ablehnung von Privatisierung der Daseinsvorsorge.
Weitere Infos unter: www.berliner-energietisch.net
Klimaschutzinitiative des Monats Mai: „Energie in BürgerHAND Syke/Bassum“
Die Klima-Initiative des Monats Mai ist die Bürgerinitiative „Energie in BürgerHAND Syke/Bassum“. Die Gruppe setzt sich für die Gründung von Stadtwerken mit Bürgerbeteiligung ein, die 100% Atom- und kohlefreien Strom anbieten sollen. Während in diesem Jahr auch in großen Städten wie Hamburg und Berlin die Frage nach eigenen, nachhaltigen Stadtwerken auf der Agenda steht, sind die BürgerInnen in der kleinen Stadt südlich von Bremen schon ein Stück weiter.. Mehr...

Volksbegehren "Neue Energie für Berlin" nimmt erste Hürde
Das von BürgerBegehren Klimaschutz mitinitiierte Volksbegehren für eine demokratische, ökologische und soziale Energieversorgung in Berlin hat die erste Stufe sehr erfolgreich gemeistert. Nach Überprüfung der Anfang Juli eingereichten über 35.000 Unterschriften, wurde nun auch der Gesetzentwurf der Initiative für rechtlich zulässig erklärt. Nun hat das Berliner Abgeordnetenhaus vier Monate Zeit um sich mit dem Begehren inhaltlich auseinander zu setzen. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Berliner Energietisches.
Aufruf: Manifest zur kommunalen Selbstbestimmung für Stuttgart und alle Kommunen
In Stuttgart wird das Bürgerbegehren „Energie & Wasser“ zur Rekommunalisierung der Strom-, Gas-, Wasser- und Fernwärme-Versorgung als rechtlich unzulässig abgelehnt. Wasser und Energie aber sind die Grundlage für unsere Existenz, sie müssen von uns Bürgerinnen und Bürgern demokratisch kontrollierbar sein. Nur dann ist gewährleistet, dass die Wasserqualität auf Dauer gut und bezahlbar ist und die Energieerzeugung dezentral und umwelt-verträglich gestaltet wird. Bitte unterstützen auch Sie den Aufruf mit Ihrer Unterschrift!
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